Beratung und Service
Das Geld der anderen
Factoring im Handwerk
Liquidität macht beweglich. Unternehmen die "flüssig" sind, passen sich dem Marktgeschehen an, wie das Wasser Berg und Tal. Maßnahmen, die die Liquidität verbessern, sind für Unternehmer deshalb eine verlockende Option. Factoring zum Beispiel.

Bild: Thomas Teufel © Fotolia.com
Es kann ein Nachteil sein, wenn Unternehmen lange darauf warten müssen, dass ihre Kunden endlich für geleistete Aufträge bezahlen. So, wie es umgekehrt ein Vorteil sein kann, wenn die Wartezeit zwischen Auftragsende und Zahlungseingang möglichst kurz ist. In jedem Fall wünscht sich jeder Dienstleister, dass möglichst wenig Zeit vergeht, bis bestehende Forderungen ausgeglichen werden. Durch die Zusammenarbeit mit Factoring-Gesellschaften können Unternehmen diesem Ziel näher kommen, weil sie schneller an das Geld der anderen gelangen.
Factoring ist allerdings nicht für jeden Betrieb das richtige Konzept. Für welche Unternehmen es überhaupt in Frage kommt, welche Arten von Factoring es gibt und worauf es dabei zu achten gilt, erklärt unser Merkblatt Factoring im Handwerk:
Factoring im Handwerk (pdf-Dokument, 66,6 KB)
Detailfragen lassen sich erst im direkten Kontakt mit einem Factoring-Anbieter klären. Die Berufsverbände der Factoring-Dienstleister können bei der Suche nach geeigneten Anbietern weiterhelfen.
Factoring-Verbände
Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM)
Deutscher Factoring Verband e. V.
Factors Chain International (FCI)
International Factors Group (IFG)
Eine Reihe von Anbietern haben sich auf mittelständische Unternehmen spezialisiert, wenn auch nicht unbedingt mit dem Schwerpunkt Handwerk.




