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Beratung und Service

Konsens über die Consense 2011

Über 100 Nutzer für Kooperationsplattform STOP4Business

Am 29. und 30. Juni 2011 stand das Thema nachhaltiges Bauen im Mittelpunkt der Consense 2011. Handwerk International Baden-Württemberg war erstmals auf der Messe vertreten und präsentierte seine Kooperationsplattform STOP4Business an einem 130 Quadratmeter großen Stand im ICS Internationalen Congresscenter.


Bilder: Handwerk International Baden-Württemberg

"Im Dialog" standen auf der Messe Vertreter der Unternehmernetzwerke Schreiner International und ena (european network architecture) mit Besuchern und Konferenzteilnehmern - und das sowohl real als auch virtuell im Messe-Blog ImDialog 2011.

"Gemeinsam stärker - für Kunden aus aller Welt!" ist als Motto von Schreiner International die verbale Basis eines schlagkräftigen Netzwerks, von dem Kunden auf vielfältige Weise profitieren sollen: Die Mitglieder des Netzwerks stammen aus allen Gebieten des Schreinerhandwerks. Hervorragend ausgebildete Handwerksmeister gehören ebenso hinzu wie Holzingenieure oder erfahrene Montagespezialisten. Das Portfolio von Schreiner International umfasst die Realisierung maßgeschneiderter, komplexer Lösungen auf hohem Niveau - von der Beratung, über den Entwurf und die Konstruktionsplanung bis hin zum Einbau.


 

ena, european network architecture, ist ein Zusammenschluss von sechs erfahrenen Architekturbüros mit insgesamt mehr als zweihundert Mitarbeitern, die mit Ingenieuren und den besten deutschen Unternehmen aus dem Baubereich eng vernetzt sind. ena plant, begleitet und realisiert verschiedenste Vorhaben von der Stadtplanung über Architekturprojekte bis zur Innenausstattung. Das Spektrum reicht dabei von Bürogebäuden und Wohnkomplexen über Universitätskliniken, Museumsbauten, große Brückenbauwerke und Sportstadien, bis hin zur komplexen Restaurierung denkmalgeschützter Ensembles.

Jedes dritte Gespräch war ein Erfolg

"Im Dialog" waren auch über 100 Unternehmer aus 15 Ländern, die an zwei Tagen in 522 Gesprächen Kooperationsmöglichkeiten sondierten. "Rund ein Drittel dieser Gespräche führen zu konkreten Geschäftsbeziehungen", so Jürgen Schäfer, Geschäftsführer von Handwerk International Baden-Württemberg.

Das europäische Projekt STOP4Business war mit 16 europäischen Partnern die Grundlage für die Kooperationsgespräche. Über Kooperationsbörsen auf internationalen Messen und Konferenzen unterstützen die Projektpartner kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Forschungseinrichtungen bei der Markterschließung, der Suche nach Geschäftspartnern, Kunden und Lieferanten und beim Technologietransfer.

"Deutschland ist in vielen Belangen einen Schritt voraus und deshalb als Gesprächspartner für uns besonders interessant. Die Erfahrungen, die Unternehmen hier machen und die Ideen, die hier kommuniziert werden, haben für uns Vorbildcharakter", sagte die Vertreterin einer türkischen Partnerorganisation über die Motive ihrer Unternehmen, sich an der Kooperationsbörse zu beteiligen.

Ihre Gespräche konnten die Besucher von Handwerk International Baden-Württemberg übrigens an einem Messestand führen, der - passend zur Ausrichtung der Messe - seinerseits auf Nachhaltigkeit ausgerichtet war. Der Stand war aus hochwertigen, wiederverwendbaren Materialien gefertigt, um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten. Und: Als Ausgleich für die durch die Kooperationsbörse entstandenen Kohlendioxid-Emissionen flossen über die Unternehmensberatung ClimatePartner Ausgleichszahungen in ein Wasserkraftprojekt in Guatemala.

Blog "ImDialog 2011"


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