Aktuell
Halbzeit 2010
Das waren die meist gelesenen "InfoStream"-Meldungen
Die erste Jahreshälfte 2010 ist schon zu Ende. Aber wir waren neugierig, und wollten wissen, was die Leser unseres Newsletters in den vergangenen Monaten besonders interessiert hat. Wir haben eine Hitliste der meist gelesenen Meldungen aus InfoStream zusammengestellt.

Bild: Stauke © Fotolia.com, Montage: HwK
Diese fünf Beiträge haben die Leser des InfoStream der Handwerkskammer Region Stuttgart am häufigsten angeklickt:
Ausgabe 12
Rechnungen: Der elektronische Weg spart Zeit und Geld
In Europa werden jährlich Milliarden von Rechnungen per Post verschickt. Dass Unmengen Papier, Porto und letztendlich auch Zeit durch eine elektronische Rechnungsabwicklung eingespart werden könnten, wissen die meisten Betriebseigner. Die Umstellung scheitert jedoch oft an Unklarheiten über die rechtlichen Gegebenheiten und Anforderungen an die Informationssysteme. Um Unternehmern die Umsetzung zu erleichtern, hat das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr die Informationsreihe "Elektronische Rechnungsabwicklung" erstellt. Der erste Teil "Rahmenbedingungen und Marktüberblick" lässt sich kostenlos herunterladen.
Informationsbroschüre herunterladen [pdf-Dokument]
Ausgabe 14
Fenster: EnEV 2009 erhöht Anforderungen an Energieeffizienz
Durch die Neufassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) zum 1. Oktober 2009 haben sich auch die Anforderungen an Fenster beziehungsweise an ihre Energieeffizienz geändert. Die so genannten U-Werte, also die Wärmedurchgangskoeffizienten des Rahmens und des Glases, wurden gesenkt. Dazu hat der Verband der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF) mit dem Bundesverband Flachglas einen aktuellen Flyer herausgegeben.
Flyer herunterladen [pdf-Dokument]
Ausgabe 7
Gefahrstoffliste: IFA hat aktuelles Nachschlagewerk veröffentlicht
Luftgrenzwerte, biologische Grenzwerte, medizinische Vorschriften und vieles mehr. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat seine aktuelle Gefahrstoffliste veröffentlicht. Da sie im Dezember 2009 erstellt wurde, erscheint sie noch unter der alten Bezeichnung "BGIA-Report" und mit dem Titel "Gefahrstoffliste 2009". Das Grundlagenwerk enthält aber alle maßgeblichen Vorgaben für das Jahr 2010.
zur Gefahrstoffliste [pdf-Dokument]
Ausgabe 21
Unternehmensnachfolge: Mit System zur Selbstständigkeit
Wer einen bestehenden Betrieb übernimmt - ob von der Familie oder von einem fremden Vorbesitzer - sollte sich frühzeitig informieren, welche Aufgaben einen frischgebackenen Unternehmer erwarten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat über das Thema Unternehmensnachfolge eine umfassende Broschüre zusammengestellt. Sie enthält praktische Checklisten, beispielsweise zur Erstellung eines Business- oder Investitionsplans, und ist als pdf-Dokument erhältlich.
Broschüre herunterladen [pdf-Dokument]
Ausgabe 7
Online-Handel: Der Kunde muss Vertrauen haben
Schnell, einfach und unkompliziert? Einkaufen per Mausklick wird immer populärer. Aber nicht jeder traut Online-Shops über den Weg. Im Gegensatz zum konventionellen Einkauf fehlt beim Online-Handel der persönliche Kontakt zu Laden und Verkäufer. Kunden können die Seriosität des Anbieters schlechter einschätzen. Wie kleine und mittelständische Online-Händer mit vertrauensbildenden Maßnahmen neue Kunden gewinnen können, verrät der Leitfaden "Vertrauen im Online-Handel" vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr.




